Case Study · Maschinenbau
Weltweite Technikereinsatzplanung bei HOMAG
Wie HOMAG eine langsame Planungslösung ablöste, die Serviceprozesse weltweit harmonisierte und mit Visual Planning nach 14 Monaten den Return on Investment erreichte.
Kurzantwort
Was hat HOMAG mit Visual Planning erreicht?
HOMAG führte Visual Planning für die weltweite Technikereinsatzplanung ein. Laut dem Interview vom 29. Mai 2018 dauerte es sechs Monate von der Entscheidung bis zum globalen Produktivstart. Das Unternehmen gab an, den ROI nach 14 Monaten erreicht, Serviceprozesse harmonisiert und weitere Planungsszenarien ohne Programmierung umgesetzt zu haben.
01
Ausgangslage: Die bisherige Einsatzplanung bremste den Service
HOMAG hatte 2008 Microsoft CRM eingeführt. Die darin enthaltene kalenderähnliche Planung eignete sich nach Angaben des Unternehmens nicht für die Disposition der Servicetechniker. Die Lösung war zu langsam, funktional begrenzt und führte bei den Anwendern zu deutlicher Unzufriedenheit.
Gesucht wurde deshalb eine übersichtliche Ressourcenplanung, die sich in die vorhandene Systemlandschaft integrieren lässt und unterschiedliche Planungssituationen abdecken kann.
02
Auswahl: Drei Anbieter im direkten Vergleich
Nach einer Marktprüfung nahm HOMAG drei Anbieter in die engere Auswahl. Rund 20 Personen aus Kundenservice, Fachbereichen und IT bewerteten die Systeme während eines dreitägigen Pitches.
Ausschlaggebend für Visual Planning waren laut Case Study der passende Funktionsumfang, die Performance, der flexible Ansatz und die Möglichkeit, die Software über Schnittstellen in bestehende Prozesse einzubinden.
„Die Software beinhaltet alles, was wir brauchen.“
03
Umsetzung: Weltweiter Start in sechs Monaten
Die Entscheidung fiel am 1. Februar 2013. Im August desselben Jahres ging Visual Planning weltweit produktiv. Damit lagen zwischen Entscheidung und globalem Start rund sechs Monate. Die Einführung wurde gemeinsam von HOMAG und Advanced Solutions begleitet.
04
Vom Servicetechniker bis zum Order Engineering
Den Anfang machten die Technikereinsatzplanung und die Disposition von Poolfahrzeugen. Später kamen weitere Planungsvorlagen hinzu, unter anderem für Showroom, Versuchsabteilung und Order Engineering. Bereits in der Angebotsphase konnten benötigte Kapazitäten für spätere Inbetriebnahmen abgeglichen werden.
Nach Aussage des Interviewpartners ließen sich diese Szenarien durch Konfiguration abbilden. Individuelle Programmierung oder Änderungen am Produkt waren dafür nicht erforderlich.
Belegbare Ergebnisse
Der Nutzen im Überblick
HOMAG berichtete außerdem von hoher Akzeptanz und Zufriedenheit in den eingesetzten Bereichen sowie von weltweit harmonisierten Serviceprozessen.
Quellenhinweis
Transparenz zu den Angaben
Die Inhalte basieren auf der von Advanced Solutions GmbH veröffentlichten HOMAG Case Study. Gesprächspartner war Peter Froelich, Senior Manager Information Technology. Das Interview fand am 29. Mai 2018 statt. Unternehmensdaten und Ergebnisse beziehen sich auf den damaligen Stand.
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