Fertigung wirtschaftlich und effizient geplant

Verbessern Sie Ihre Wirtschaftlichkeit und Effizienz in der Produktionsplanung und der Auftragsbearbeitung.

Wie Sie Ihre Arbeitspläne optimieren können

Gerade in mittelständischen Fertigungsunternehmen liegen Arbeitspläne, Auftragsdaten und Kapazitätsinformationen häufig in unterschiedlichen Systemen, Tabellen oder Unterlagen vor. Dadurch wird es schwieriger, aktuelle Maschinenbelegungen, verfügbare Mitarbeiter und notwendige Betriebsmittel gemeinsam zu betrachten.

Visual Planning® führt Produktionsaufträge, Maschinen, Mitarbeiter, Produkte, Werkzeuge und weitere Ressourcen in einer konfigurierbaren digitalen Plantafel zusammen.

Die Planung kann abhängig vom jeweiligen Prozess auf Stunden-, Tages-, Wochen- oder einer anderen geeigneten Zeitbasis erfolgen. Aufträge und Ressourcen lassen sich übersichtlich zuordnen und bei Änderungen neu disponieren.

So entsteht eine gemeinsame Planungsübersicht, mit der freie Kapazitäten, bestehende Belegungen und mögliche Engpässe schneller erkannt werden können.

Mitarbeiter in einer Produktionsumgebung bei der Planung von Fertigungsaufträgen
Digitale Plantafel zur Planung von Produktionsaufträgen und Maschinenbelegungen
Produktionsaufträge und Maschinenbelegungen in einer gemeinsamen Planungsansicht

Produktionsaufträge und Ressourcen zentral planen

Visual Planning® unterstützt Unternehmen dabei, Produktionsaufträge, Maschinen, Arbeitsplätze, Mitarbeiter und weitere Ressourcen in einer grafischen Planung zusammenzuführen.

Die Darstellung kann an bestehende Abläufe angepasst werden. Auftragsstatus, Prioritäten, Termine, Bearbeitungszeiten und weitere Informationen lassen sich abhängig von den verfügbaren Daten und der Konfiguration abbilden.

Planungsverantwortliche erhalten dadurch eine gemeinsame Übersicht über laufende und geplante Aufträge. Änderungen an Terminen oder Maschinenbelegungen können direkt in der Plantafel vorgenommen werden.

Daten aus ERP-, PPS- oder anderen betrieblichen Anwendungen können im Rahmen eines Schnittstellenprojekts übernommen und aktualisiert werden. Art und Umfang der Integration richten sich nach den beteiligten Systemen und den verfügbaren Schnittstellen.

Die Software ersetzt dabei nicht automatisch ein bestehendes ERP- oder PPS-System, sondern kann dieses um flexible Planungsansichten und grafische Dispositionsmöglichkeiten ergänzen.

Kapazitäten und Auslastungen transparent darstellen

Unterschiedliche Ansichten unterstützen die kurzfristige Auftragsplanung ebenso wie die längerfristige Betrachtung von Kapazitäten und Auslastungen.

Kapazitäts- und Auslastungsübersicht für Maschinen und Produktionsaufträge
Grafische Übersicht über Produktionsaufträge, Ressourcen und Kapazitäten

Typische Einsatzarten in der Produktionsplanung

  • Grafische Ergänzung eines ERP- oder PPS-Systems: Maschinenbelegungen, Aufträge und Termine werden in einer visuellen Plantafel dargestellt.
  • Planung einzelner Fertigungsbereiche: Visual Planning® kann für Produktionsbereiche eingesetzt werden, die durch vorhandene Systeme nicht ausreichend abgedeckt werden.
  • Eigenständige Planungslösung: Auftrags-, Kunden-, Artikel- und Ressourcendaten können abhängig von der Konfiguration direkt verwaltet werden.
  • Maschinen- und Arbeitsplatzplanung: Aufträge lassen sich Maschinen, Anlagen, Arbeitsplätzen oder Produktionslinien zuordnen.
  • Kapazitätsplanung: Belegungen und freie Zeitfenster können gegenübergestellt und in Auslastungsansichten ausgewertet werden.
  • Auftragsfortschritt: Status, Gutmengen, Bearbeitungszeiten oder weitere Rückmeldedaten können abhängig vom aufgebauten Prozess dargestellt werden.
  • Störungen und Wartungszeiten: Maschinenausfälle, Rüstzeiten und geplante Wartungen können als Belegungen in die Planung einbezogen werden.
  • Termin- und Prioritätsänderungen: Aufträge können per Drag-and-drop verschoben und neu priorisiert werden.
Digitale Produktionsplanung als Alternative zu unübersichtlichen Excel-Tabellen
Produktionsplanung mit übersichtlichen Belegungs- und Kapazitätsansichten

Vorteile einer visuellen Produktionsplanung

Visual Planning® stellt Aufträge, Ressourcen und Termine in konfigurierbaren Planungsansichten dar. Dadurch erhalten Planungsverantwortliche eine zentrale Grundlage für die tägliche Disposition.

Zentrale Auftragsübersicht

Laufende und geplante Produktionsaufträge werden gemeinsam mit ihren Terminen und Zuordnungen dargestellt.

Transparente Maschinenbelegung

Belegte und freie Zeitfenster von Maschinen, Anlagen und Arbeitsplätzen werden übersichtlich sichtbar.

Flexible Umplanung

Aufträge können bei Terminänderungen, Eilaufträgen oder Ausfällen per Drag-and-drop verschoben werden.

Kapazitätsübersicht

Auslastungen und freie Kapazitäten können in konfigurierbaren Ansichten gegenübergestellt werden.

Warnungen und Planungsregeln

Überschneidungen, Doppelbelegungen oder fehlende Kapazitäten können abhängig von der Konfiguration hervorgehoben werden.

Berichte und Auswertungen

Auftragsstatus, Auslastungen und weitere Planungsdaten können in individuell aufgebauten Berichten ausgewertet werden.

Auftragsplanung einfach per Drag-and-drop bearbeiten

Produktionsaufträge können in der grafischen Plantafel ausgewählt, verschoben und einer anderen Maschine oder einem anderen Zeitfenster zugeordnet werden.

Abhängigkeiten, Bearbeitungszeiten und weitere Auftragsmerkmale können entsprechend den Anforderungen des Unternehmens konfiguriert werden.

Die Bedienung unterstützt Planungsverantwortliche bei der täglichen Arbeit, ersetzt jedoch nicht die fachliche Bewertung von Prioritäten, Fertigungsfolgen und betrieblichen Rahmenbedingungen.

Lizenzierung, Anzahl der Nutzer und notwendige Module werden entsprechend dem tatsächlichen Einsatzgebiet zusammengestellt.

Beispiel einer mehrstufigen Auftragsplanung

Shopfloor-Management und Produktionsplanung verbinden

Im Shopfloor-Management müssen Produktionsaufträge, Maschinenbelegungen, Mitarbeiter, Termine und aktuelle Rückmeldungen miteinander abgestimmt werden.

Eine digitale Plantafel kann diese Informationen in visuellen Ansichten zusammenführen. Dadurch erhalten berechtigte Anwender eine gemeinsame Übersicht über geplante und laufende Produktionsprozesse.

Statusangaben, Störungen, Auftragsfortschritte und Kennzahlen können abhängig von den verfügbaren Daten und der konkreten Konfiguration dargestellt werden.

Welche Kennzahlen und Rückmeldungen für das jeweilige Unternehmen relevant sind, wird während der Anforderungsanalyse festgelegt.

Weitere Informationen finden Sie unter Shopfloor-Management .

Häufige Fragen zur digitalen Produktionsplanung

Was versteht man unter digitaler Produktionsplanung?

Digitale Produktionsplanung bezeichnet die zentrale Planung und Koordination von Produktionsaufträgen, Maschinen, Mitarbeitern, Betriebsmitteln, Kapazitäten und Terminen mit einer Software.

Welche Aufgaben umfasst die Produktionsplanung?

Dazu gehören unter anderem Auftragsplanung, Maschinenbelegung, Kapazitätsplanung, Terminplanung, Ressourcenkoordination und die Überwachung des Produktionsfortschritts.

Warum ist digitale Produktionsplanung wichtig?

Sie schafft Transparenz über Produktionsaufträge, Belegungen und freie Kapazitäten. Änderungen und mögliche Engpässe werden dadurch schneller sichtbar.

Wie funktioniert digitale Produktionsplanung?

Produktionsaufträge werden in einer digitalen Plantafel Maschinen, Arbeitsplätzen, Mitarbeitern oder anderen Ressourcen zugeordnet. Berechtigte Anwender können die Planung zentral bearbeiten und aktualisieren.

Welche Vorteile bietet digitale Produktionsplanung?

Sie verbessert die Übersicht über Aufträge, Termine, Maschinenbelegungen und Kapazitäten. Kurzfristige Änderungen lassen sich zentral in der Planung berücksichtigen.

Warum reicht Excel für komplexe Produktionsplanung häufig nicht aus?

Bei vielen Aufträgen, Maschinen und kurzfristigen Änderungen entstehen schnell unterschiedliche Tabellenstände. Abhängigkeiten und Doppelbelegungen müssen manuell geprüft werden.

Welche Nachteile hat Produktionsplanung mit Excel?

Änderungen müssen häufig in mehreren Dateien nachgeführt werden. Dadurch können Versionskonflikte, Übertragungsfehler und unvollständige Informationen entstehen.

Wie lassen sich Produktionsaufträge übersichtlich planen?

Aufträge können in einer digitalen Plantafel dargestellt, priorisiert und Maschinen, Arbeitsplätzen oder Produktionslinien zugeordnet werden.

Wie erkennt man Kapazitätsengpässe frühzeitig?

Kapazitäts- und Auslastungsansichten stellen vorhandene Belegungen und freie Zeitfenster gegenüber. Dadurch werden mögliche Engpässe bereits während der Planung sichtbar.

Verhindert digitale Produktionsplanung Stillstandzeiten?

Geplante Wartungen, Maschinenbelegungen und bekannte Verfügbarkeiten können in die Planung einbezogen werden. Unvorhersehbare technische Ausfälle lassen sich dadurch jedoch nicht vollständig verhindern.

Wie unterstützt Produktionsplanung die Fertigungssteuerung?

Aufträge, Ressourcen, Termine und Statusinformationen werden in gemeinsamen Ansichten dargestellt. Dadurch erhält die Fertigungssteuerung eine aktuelle Planungsgrundlage.

Wie plant man mehrere Produktionslinien gleichzeitig?

Mehrere Maschinen, Produktionslinien oder Fertigungsbereiche können in gemeinsamen oder getrennten Ansichten dargestellt und parallel geplant werden.

Wie hilft die Software bei kurzfristigen Änderungen?

Eilaufträge, Prioritätsänderungen, Terminverschiebungen oder Maschinenausfälle können zentral eingetragen und bei der Neuplanung berücksichtigt werden.

Wie verbessert Produktionsplanung die Ressourcenauslastung?

Belegungen, freie Kapazitäten und mögliche Überlastungen werden übersichtlich dargestellt. Planungsverantwortliche erhalten dadurch eine bessere Grundlage für die Verteilung von Aufträgen.

Wie unterstützt Produktionsplanung die Terminplanung?

Produktions- und Liefertermine können gemeinsam mit den benötigten Maschinen, Mitarbeitern und weiteren Ressourcen dargestellt werden.

Was versteht man unter Feinplanung in der Produktion?

Die Feinplanung ordnet einzelne Produktionsaufträge konkreten Maschinen, Ressourcen und Zeitfenstern zu. Sie bildet damit die detaillierte operative Ebene der Produktionsplanung.

Was ist der Unterschied zwischen Produktionsplanung und Feinplanung?

Die Produktionsplanung betrachtet Aufträge und Kapazitäten auf einer übergeordneten Ebene. Die Feinplanung legt die konkrete Reihenfolge, Ressourcenzuordnung und zeitliche Belegung im Detail fest.

Wie können Wartungszeiten berücksichtigt werden?

Geplante Wartungen können als Belegungen oder Sperrzeiten in der Maschinenplanung hinterlegt beziehungsweise über eine Schnittstelle aus einem anderen System übernommen werden.

Kann digitale Produktionsplanung mobil genutzt werden?

Abhängig von Lizenz, Konfiguration und Systemumgebung können freigegebene Informationen über VPPortal im Browser oder über VPGo auf geeigneten mobilen Endgeräten bereitgestellt werden.

Welche Vorteile bietet eine gehostete Produktionsplanung?

Eine gehostete Lösung stellt Visual Planning® in einer zentral betriebenen Systemumgebung bereit. Zugriff, Datensicherung, Verantwortlichkeiten und mögliche Schnittstellen richten sich nach dem gewählten Hostingmodell.

Für welche Unternehmen eignet sich digitale Produktionsplanung?

Sie eignet sich für Fertigungsbetriebe, Maschinenbau, Industrieunternehmen, Werkstätten und weitere Unternehmen mit mehreren Produktionsaufträgen, Maschinen oder parallelen Fertigungsprozessen.

Wie verbessert digitale Produktionsplanung die Transparenz?

Produktionsaufträge, Maschinenbelegungen, Kapazitäten und Termine werden in einer gemeinsamen Planung dargestellt. Berechtigte Anwender arbeiten dadurch auf Grundlage eines zentralen Planungsstands.

Wie reduziert digitale Produktionsplanung Planungsfehler?

Zentrale Datenhaltung, nachvollziehbare Änderungen, Planungsregeln und transparente Produktionsübersichten können dabei helfen, Doppelbelegungen, Übertragungsfehler und Kommunikationsprobleme zu reduzieren.

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