Um „VISUAL PLANNING“ mit dem installierten DBMS zu verbinden, öffnen Sie das Portal „VISUAL PLANNING“.
Gehen Sie unter Microsoft Windows auf „Start“ > „Alle Programme“ > „VPServer 10“ > „VP-Anwendungsportal“.
1. Wenn Sie dieses Portal zum ersten Mal starten, wird die folgende Seite angezeigt:
Wählen Sie die Serversprache aus und klicken Sie auf „Weiter“.
2. Die Seite zur Konfiguration der DBMS-Verbindung wird geöffnet.
Wählen Sie das DBMS aus. Folgende Optionen stehen zur Verfügung:
- SQL SERVER
- MYSQL


- ORACLE
- VPOwnerDB
- POSTGRESQL
- MariaDB
Bitte wählen Sie Ihre Datenbank aus der Liste aus und klicken Sie auf „Weiter“, um fortzufahren.
SQL SERVER
Geben Sie anschließend die Informationen zum bereits installierten SQL-Server ein.
- Servername/IP: Um einen bestimmten Instanznamen für „VISUAL PLANNING“ zu verwenden, fügen Sie diesen hinzu
mit der IP-Adresse des Servers (z. B. 127.0.0.1\sqlexpress), wobei „sqlexpress“ der Name der Instanz ist,
- Port: Der Standardwert ist 1433. Wenn ein anderer Port verwendet wird, ersetzen Sie 1433 durch den
Wert dieses Ports,
- Anwender: siehe „Installation des DBMS“,
- Passwort: siehe „Installation des DBMS“.
Klicken Sie auf „Weiter“, um fortzufahren.
MYSQL

Geben Sie anschließend die Informationen zum bereits installierten „MySQL“-Server ein
- Servername/IP: Wenn die von STILOG I.S.T. bereitgestellte Version von „MySQL“ verwendet wird, lassen Sie das Feld leer.
Geben Sie als Serveradresse „127.0.0.1“ an. Andernfalls geben Sie die IP-Adresse des „MySQL“-Servers ein.
- Port: Der Standardwert ist 3306. Falls ein anderer Port verwendet wird, ersetzen Sie 3306 durch den
Wert dieses Ports,
- Anwender: siehe „Installation des DBMS“,
- Passwort: siehe „Installation des DBMS“.
Klicken Sie auf „Weiter“, um fortzufahren.
ORACLE
Geben Sie anschließend die Informationen zum bereits installierten „Oracle“-Server ein


Um Probleme mit Groß- und Kleinschreibung zu vermeiden, geben Sie bitte alle Informationen (mit Ausnahme des Passworts) in GROSSBUCHSTABEN ein.
- Servername/IP: siehe „Installation des DBMS“,
- Port: siehe „Installation des DBMS“,
- Anwender: siehe „Installation des DBMS“,
- Passwort: siehe „Installation des DBMS“.
Klicken Sie auf „Weiter“, um fortzufahren.
VPOwnerDB
Behalten Sie die Standardwerte bei.
Klicken Sie auf „Weiter“, um fortzufahren.
Hinweis:
Der Dienst „vpownerdb“ ist für einfache oder Einzelbenutzerkonfigurationen ohne externe Schnittstellen vorgesehen. Für komplexere Umgebungen oder Umgebungen mit mehreren Anwendern wird die Verwendung einer dedizierten Datenbank empfohlen.
POSTGRESQL

Anschließend müssen Sie die Informationen zu POSTGRESQL eingeben, das zuvor installiert wurde.
- Servername/IP: siehe „Installation des DBMS“,
- Port: Der Standardwert lautet 5432. Falls ein anderer Port verwendet wird, ersetzen Sie 5432 durch den
Wert dieses Ports,
- Anwender: siehe „Installation des DBMS“,
- Passwort: siehe „Installation des DBMS“.
- Standard-Tabellenbereich: pg_default
- Index-Tabellenbereich: pg_global
Hinweis:
Standardmäßig verfügt eine „PostgreSQL“-Instanz über zwei „Tablespaces“: pg_default und pg_global, die vom System genutzt werden. Im Allgemeinen wird davon abgeraten, diese Tablespaces für Anwenderdaten zu verwenden. Es wird daher empfohlen (ist jedoch nicht zwingend erforderlich), nach Möglichkeit zwei weitere Tablespaces (z. B. „vp_data“ und „vp_indx“) anzulegen. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation unter „PostgreSQL“.
Klicken Sie auf „Weiter“, um fortzufahren.
MariaDB

Geben Sie anschließend die Informationen zum bereits installierten „MariaDB“-Server ein
- Servername/IP: siehe „Installation des DBMS“,
- Port: Der Standardwert ist 3306. Falls ein anderer Port verwendet wird, ersetzen Sie 3306 durch den
Wert dieses Ports,
- Anwender: siehe „Installation des DBMS“,
- Passwort: siehe „Installation des DBMS“.
Klicken Sie auf „Weiter“, um fortzufahren.

