Details der Planungssoftware

Visual Planning® ist eine Web « n-tier » Java Anwendung, lauffähig auf Servern im Netzwerk unter Verwendung von Datenbanken. Hier die Technische Daten

LAN oder WAN (Web) Verwendung

Mindestanforderungen an die Serverumgebung

Für kleinere Installationen mit weniger als zehn Benutzern kann folgende Konfiguration als technische Ausgangsbasis verwendet werden:

  • Prozessor: mindestens 4 Prozessorkerne mit etwa 2 GHz oder höher
  • Arbeitsspeicher: mindestens 16 GB RAM
  • Speicherplatz: mindestens 5 GB freier Speicherplatz für die Anwendung
  • Betriebssystem: unterstütztes 64-Bit-Windows-Server-Betriebssystem
  • Datenbank: unterstütztes Datenbankmanagementsystem gemäss der aktuellen Freigabe für die eingesetzte Visual-Planning-Version

Zusätzlich muss ausreichend Speicherplatz für Datenbankinhalte, Protokolldateien, Dokumente, temporäre Dateien und Datensicherungen vorgesehen werden.

Die tatsächlichen Anforderungen können abhängig von Benutzerzahl, Datenvolumen, Anzahl und Grösse der Planungen, Berichten, Schnittstellen und gleichzeitig ausgeführten Prozessen deutlich höher ausfallen.

Netzwerk und Erreichbarkeit

Für Visual Planning® ist eine stabile und zuverlässige Netzwerkverbindung wichtiger als eine bestimmte Internetzugangstechnologie.

Die erforderliche Bandbreite hängt insbesondere von der Anzahl gleichzeitig arbeitender Benutzer, dem Umfang der Planungsdaten, den eingesetzten Modulen sowie den ausgeführten Berichten, Importen, Exporten und Schnittstellen ab.

Bei der technischen Auslegung sind insbesondere folgende Punkte zu berücksichtigen:

  • verfügbare Bandbreite
  • Netzwerklatenz
  • Paketverlust und Verbindungsstabilität
  • Anzahl gleichzeitig aktiver Benutzer
  • Datenvolumen und Umfang der Planungen
  • Zugriff über LAN, WAN, VPN oder Internet
  • Firewall-, Proxy-, Routing- und Portfreigaben
  • SSL-/TLS-Zertifikate bei externen Zugriffen
  • interne oder öffentliche Namensauflösung

Eine pauschale Mindestbandbreite pro Benutzer ist nicht für jede Umgebung aussagekräftig. Die notwendige Leistung sollte anhand der Benutzerzahl, der Grösse der Planungen und des konkreten Nutzungsszenarios geprüft werden.

Die während der Installation verwendete Serveradresse muss von allen berechtigten Clients zuverlässig erreichbar sein. Dies kann abhängig von der Systemumgebung eine feste IP-Adresse, ein vollständig auflösbarer Servername oder ein Domainname sein.

Die verwendete Adresse darf nach der Installation nicht ohne vorherige technische Prüfung geändert werden, da Servername, Domain oder IP-Adresse Auswirkungen auf Erreichbarkeit, Konfiguration und Lizenzierung haben können.

Bei Zugriffen über das Internet sollte eine abgesicherte HTTPS-Verbindung eingesetzt werden. Ist der Visual-Planning-Server nur innerhalb des Firmennetzwerks erreichbar, wird für externe Benutzer eine geeignete VPN-Verbindung oder eine andere abgesicherte Zugriffslösung benötigt.

Änderungen an Servername, Domain, IP-Adresse, Ports oder Zugriffsstruktur sollten vorab mit dem zuständigen Administrator beziehungsweise dem Visual-Planning-Support abgestimmt werden.

TSE / Citrix Umgebung

Mindestanforderungen an die Serverumgebung

Für eine kleinere Terminalserver- oder Citrix-Installation mit weniger als zehn Benutzern kann folgende Konfiguration als technische Ausgangsbasis verwendet werden:

  • Prozessor: mindestens 4 Prozessorkerne mit etwa 2 GHz oder höher
  • Arbeitsspeicher: mindestens 16 GB RAM
  • Speicherplatz: mindestens 5 GB freier Speicherplatz für die Anwendung
  • Betriebssystem: unterstütztes 64-Bit-Windows-Server-Betriebssystem
  • Datenbank: unterstütztes Datenbankmanagementsystem gemäss der aktuellen Freigabe für die eingesetzte Visual-Planning-Version
  • Terminalserver: unterstützte TSE-, Remote-Desktop- oder Citrix-Umgebung

Bei mehreren gleichzeitig aktiven Sitzungen muss zusätzliche Prozessor- und Arbeitsspeicherleistung vorgesehen werden. Die benötigte Leistung hängt von der Anzahl der Benutzer, dem Umfang der geöffneten Planungen und den gleichzeitig ausgeführten Funktionen ab.

Zusätzlich ist ausreichend Speicherplatz für Benutzerprofile, temporäre Dateien, Dokumente, Berichte, Exporte, Datenbankinhalte und Datensicherungen einzuplanen.

Technische Voraussetzungen für Clients

Auf den Benutzergeräten muss ein geeigneter Client für die verwendete Terminalserver- oder Citrix-Umgebung installiert und konfiguriert sein.

Abhängig von der Systemumgebung sind ausserdem Benutzerprofile, Druckerzuordnungen, Dateizugriffe, Zwischenablage, Bildschirmauflösung und lokale Laufwerke zu berücksichtigen.

Netzwerk für Terminalserver und Citrix

Beim Betrieb von VPDesk über eine Terminalserver- oder Citrix-Umgebung erfolgt die eigentliche Anwendungsausführung innerhalb der zentralen Serverumgebung.

Die Verbindung zwischen dem Terminalserver beziehungsweise Citrix-Server, dem Visual-Planning-Server und der Datenbank muss stabil, ausreichend dimensioniert und dauerhaft verfügbar sein.

Bei der Dimensionierung sind insbesondere folgende Faktoren zu berücksichtigen:

  • Anzahl der gleichzeitig aktiven Sitzungen
  • Prozessorleistung und Arbeitsspeicher je Sitzung
  • Umfang und Komplexität der geöffneten Planungen
  • Verbindung zum Visual-Planning-Server und zur Datenbank
  • Ausführung umfangreicher Berichte und Exporte
  • Datei-, Drucker- und Dokumentenzugriffe
  • Benutzerprofile und Sitzungsverwaltung
  • Latenz und Stabilität bei externen Verbindungen
  • Paketverlust und Schwankungen der Verbindung

Für Benutzer, die über WAN, VPN oder Internet auf die Terminalserver- beziehungsweise Citrix-Umgebung zugreifen, sind eine geringe Latenz, eine stabile Verbindung und möglichst kein Paketverlust entscheidend.

Eine pauschale Mindestbandbreite pro Benutzer ist auch in einer Terminalserver- oder Citrix-Umgebung nur eingeschränkt aussagekräftig. Die erforderliche Leistung sollte anhand der Benutzerzahl, der eingesetzten Technologie, der Bildschirmauflösung und des konkreten Nutzungsszenarios ermittelt werden.

Die endgültige Dimensionierung und Konfiguration sollte gemeinsam mit dem zuständigen IT-Partner oder Systemadministrator erfolgen.

Technische Plattform und Systemkomponenten

Die technischen Anforderungen von Visual Planning® hängen von der eingesetzten Version, der Anzahl gleichzeitig aktiver Benutzer, dem Datenvolumen, den verwendeten Modulen, den Schnittstellen und der gewählten Betriebsform ab.

Vor einer Installation, Migration oder Aktualisierung werden die vorgesehenen Betriebssystem-, Datenbank- und Anwendungskomponenten anhand der aktuellen Herstellerfreigabe geprüft.

Unterstützte Datenbanksysteme

Visual Planning® benötigt ein unterstütztes relationales Datenbankmanagementsystem. Abhängig von der eingesetzten Visual-Planning-Version können insbesondere folgende Datenbankplattformen verwendet werden:

  • Microsoft SQL Server
  • PostgreSQL
  • MariaDB beziehungsweise MySQL
  • Oracle Database

Die konkrete Datenbankversion, Edition und Konfiguration muss vor der Installation oder einem Upgrade anhand der aktuellen Freigabematrix geprüft werden.

Nicht mehr unterstützte Datenbankversionen sollten vor einer Aktualisierung von Visual Planning® auf eine freigegebene Version migriert werden. Dies betrifft insbesondere ältere Versionen von Microsoft SQL Server, Oracle, MySQL und MariaDB.

Datenbankzugriff

Der Visual-Planning-Server greift über eine Netzwerkverbindung auf die Datenbank zu. Hierfür wird ein separates Datenbankkonto mit den erforderlichen Rechten eingerichtet.

Das Datenbankkonto, die Authentifizierung, die Verbindungsparameter und die notwendigen Berechtigungen sind vor der Installation mit dem zuständigen Datenbankadministrator festzulegen.

Für Microsoft SQL Server kann abhängig von der Systemumgebung eine SQL-Server-Authentifizierung oder eine integrierte Windows-Authentifizierung eingesetzt werden.

Java-Laufzeitumgebung und Applikationsserver

Visual Planning® basiert auf Java-Technologie. Welche Java-Laufzeitumgebung auf dem Server eingesetzt wird, richtet sich nach der installierten Visual-Planning-Version und dem bereitgestellten Installationspaket.

Die frühere Bezeichnung „JAVA SUN“ wird nicht mehr verwendet. Bei aktuellen Installationen kommen freigegebene Java- beziehungsweise OpenJDK-Komponenten zum Einsatz.

VPDeskLauncher

Für VPDesk steht der VPDeskLauncher zur Verfügung. Dieser enthält die für VPDesk benötigte und freigegebene OpenJDK-Laufzeitumgebung. Dadurch muss auf dem Arbeitsplatz in der Regel keine separate Java-Installation eingerichtet werden.

Die Version des VPDeskLaunchers muss zur eingesetzten Visual-Planning-Version passen und sollte über die offiziellen Installationspakete bereitgestellt werden.

Applikationsserver

Bei einer Standardinstallation wird der mit Visual Planning® bereitgestellte beziehungsweise dafür freigegebene Applikationsserver verwendet.

Historische Angaben zu alten Versionen von Tomcat, WebLogic, WebSphere oder JBoss sind für aktuelle Installationen nicht aussagekräftig und werden deshalb nicht mehr als allgemeine Kompatibilitätsliste veröffentlicht.

Soll Visual Planning® in einen bereits vorhandenen Applikationsserver integriert werden, muss die Kompatibilität der konkreten Version, Java-Laufzeit, Deployment-Struktur und Sicherheitskonfiguration vorab geprüft werden.

Ein vom Standard abweichender Applikationsserver kann zusätzliche Installations-, Test- und Wartungsleistungen erfordern.

Zugriff mit VPDesk, VPPortal und VPGo

VPDesk

VPDesk ist der Rich Client für umfassende Planung, Administration und Konfiguration von Visual Planning®.

Für den Betrieb werden ein unterstütztes Arbeitsplatzbetriebssystem, der passende VPDeskLauncher, eine stabile Verbindung zum Visual-Planning-Server und die erforderlichen Benutzerrechte benötigt.

Der Ressourcenbedarf des Arbeitsplatzes hängt von der Grösse der Planungen, der Anzahl gleichzeitig geöffneten Ansichten und den verwendeten Berichten ab.

VPPortal

VPPortal ermöglicht den browserbasierten Zugriff auf freigegebene Planungen.

Benötigt werden ein aktueller unterstützter Webbrowser, eine erreichbare VPPortal-Adresse, ein gültiges Benutzerkonto und entsprechend konfigurierte Berechtigungen.

Für externe Zugriffe sollte VPPortal über eine abgesicherte HTTPS-Verbindung bereitgestellt werden.

VPGo

VPGo stellt ausgewählte Aufgaben, Termine und Rückmeldemöglichkeiten auf geeigneten mobilen Endgeräten bereit.

Voraussetzung sind eine unterstützte VPGo-App, eine erreichbare Visual-Planning-Umgebung, eine gültige Lizenz, konfigurierte mobile Ansichten und entsprechende Benutzerrechte.

Ist der Visual-Planning-Server nur innerhalb des Firmennetzwerks erreichbar, wird für die externe Nutzung eine abgesicherte öffentliche Adresse oder eine VPN-Verbindung benötigt.

Hosting und On-Premise

Visual Planning® kann abhängig vom gewählten Angebot als gehostete Lösung oder innerhalb der eigenen IT-Infrastruktur betrieben werden.

Gehostete Lösung

Bei einer gehosteten Lösung werden Server, Applikationsserver, Datenbank und die technische Basisumgebung durch den jeweiligen Hostinganbieter bereitgestellt.

Je nach Angebot kann es sich um eine gemeinsam genutzte SaaS-Umgebung oder um einen dedizierten Server handeln.

Verantwortlichkeiten für Betrieb, Sicherung, Updates, Überwachung und Wiederherstellung richten sich nach dem vereinbarten Hostingvertrag.

Individuelle Schnittstellen, zusätzliche Dienste oder besondere Sicherheitsanforderungen müssen vorab auf ihre Umsetzbarkeit innerhalb des gewählten Hostingmodells geprüft werden.

On-Premise

Bei einer On-Premise-Installation wird Visual Planning® in der IT-Infrastruktur des Kunden oder seines Rechenzentrums betrieben.

Der Kunde beziehungsweise dessen IT-Partner stellt die freigegebene Server-, Datenbank-, Netzwerk- und Sicherheitsumgebung bereit.

Dies umfasst insbesondere Betriebssystempflege, Datenbanksicherung, Zertifikate, Firewallregeln, Überwachung, Speicherplatz und Wiederherstellungsverfahren.

Änderungen an Servername, Domain, IP-Adresse, Datenbank oder Systemarchitektur sollten vor der Umsetzung mit dem Visual-Planning-Support abgestimmt werden.

Datensicherung und Sicherheit

Bei selbst betriebenen Installationen müssen Datensicherung, Zugriffsschutz und Wiederherstellung durch den Betreiber der Systemumgebung geregelt werden.

Datensicherung

  • regelmässige Sicherung der Visual-Planning-Datenbank
  • Sicherung der Konfigurations- und Anwendungsdateien
  • Sicherung angebundener Dokumentenverzeichnisse
  • Aufbewahrung mehrerer Sicherungsstände
  • externe oder getrennte Aufbewahrung wichtiger Sicherungen
  • Überwachung der ausgeführten Sicherungsaufträge
  • regelmässiger Test der Wiederherstellung
  • Dokumentation der Wiederanlaufverfahren

Ein Server-Snapshot allein ersetzt nicht in jedem Fall eine konsistente Datenbanksicherung. Das Sicherungsverfahren sollte deshalb mit dem Datenbankadministrator abgestimmt werden.

Sicherheit

  • individuelle Benutzerkonten und sichere Kennwörter
  • rollenbasierte Zugriffs- und Funktionsrechte
  • HTTPS-Verschlüsselung für browserbasierte externe Zugriffe
  • aktuelle Betriebssystem- und Sicherheitsupdates
  • Firewall- und Netzwerksegmentierung
  • Beschränkung administrativer Zugriffe
  • Überwachung von Diensten, Speicherplatz und Protokollen
  • geregelter Umgang mit ausgeschiedenen Benutzern
  • Dokumentation technischer und organisatorischer Massnahmen

Bei der Verarbeitung personenbezogener Daten sind zusätzlich die geltenden Datenschutzvorgaben, internen Richtlinien und Aufbewahrungsfristen zu berücksichtigen.

Technische Voraussetzungen für Schnittstellen

Visual Planning® kann abhängig von der eingesetzten Version und dem Projektumfang über APIs, Datenbankzugriffe sowie Import- und Exportprozesse mit anderen Systemen verbunden werden.

Schnittstellen zu ERP-, CRM-, HR-, Produktions- oder anderen Fachsystemen werden projektbezogen geplant und umgesetzt.

Vor Beginn der Umsetzung müssen mindestens folgende Punkte geklärt werden:

  • beteiligte Quell- und Zielsysteme
  • fachlich führendes System je Datenbereich
  • zu übertragende Daten und Datenfelder
  • verfügbare REST-, SOAP- oder andere APIs
  • mögliche Datenbank- oder Dateizugriffe
  • Übertragungsrichtung
  • Synchronisationsintervall oder Auslöser
  • Authentifizierung und Berechtigung
  • Verschlüsselung der Datenübertragung
  • Fehlerbehandlung und Wiederholungslogik
  • Protokollierung und Überwachung
  • Test-, Abnahme- und Produktivsysteme
  • Verantwortlichkeiten für Betrieb und Wartung

REST- und SOAP-API

Für geeignete Visual-Planning-Installationen stehen REST- und SOAP-Schnittstellen zur Verfügung. Für den Zugriff werden entsprechende Lizenzen, Berechtigungen und API-Zugangsdaten benötigt.

Der konkrete Funktionsumfang richtet sich nach der eingesetzten API-Version und der installierten Visual-Planning-Version.

Datenbankzugriffe

Direkte Datenbankzugriffe sollten nur über abgestimmte und dokumentierte Verfahren erfolgen. Schreibzugriffe auf die Visual-Planning-Datenbank dürfen nicht ohne vorherige technische Prüfung umgesetzt werden.

Für Schnittstellen werden nach Möglichkeit freigegebene APIs oder kontrollierte Import- und Exportprozesse verwendet.

Technische Umgebung gemeinsam prüfen

Vor einer Installation, Migration oder Erweiterung prüfen wir gemeinsam mit Ihnen und Ihrer IT-Abteilung die vorhandene Systemumgebung. So lassen sich Server, Datenbank, Netzwerk, Benutzerzahl, Module und Schnittstellen frühzeitig aufeinander abstimmen.

Vergleich zu Mitbewerbern Stand Mai 2026

KriteriumVisual PlanninginfoBoardPapershiftplancraftVanillaplan
HauptfokusVisuelle Ressourcen- und ProduktionsplanungProduktions- und FertigungsplanungSchicht- und PersonaleinsatzplanungHandwerker-ERP mit PlantafelRessourcen-, Einsatz- und Kapazitätsplanung
ZielgruppeKMU, Produktion, Service, ProjekteIndustrie, Produktion, FertigungHR, Gastronomie, Pflege, DienstleistungHandwerksbetriebeBauunternehmen, Handwerk, Holzbau, Montage
BranchenfokusSehr breitStarke IndustrieorientierungPersonalintensive BranchenBau & HandwerkBau & Handwerk
Visuelle PlantafelSehr starkSehr starkMittelGutSehr stark
ProduktionsplanungSehr starkSehr starkSchwachMittelStark
RessourcenplanungSehr starkSehr starkMittelMittelSehr stark
PersonalplanungStarkStarkSehr starkMittelSehr stark
ProjektplanungStarkMittelSchwachMittelStark
EchtzeitplanungJaJaTeilweiseTeilweiseJa
KI-UnterstützungBereits integriertKaum sichtbarWenig sichtbarKaum sichtbarIntegriert
ERP-IntegrationJaSehr starkEingeschränktTeilweiseÜber Schnittstellenplattform
Mobile AppJaJaJaJaJa
CloudfähigJaJaJaVoll cloudbasiertVoll cloudbasiert
MultiuserJaJaJaJaJa
SchichtplanungJaSehr starkSehr starkEingeschränktMöglich
KapazitätsplanungStarkSehr starkSchwachMittelSehr stark
FertigungssteuerungStarkSehr starkNeinSchwachStark
MES-FunktionenTeilweiseStarkNeinNeinNein
QualifikationsmatrixJaJaTeilweiseNeinTeilweise
BedienbarkeitModern visuellFunktional technischEinfach modernSehr modernSehr einfach und visuell
Fokus auf EinfachheitHochMittelHochSehr hochSehr hoch
Geeignet für komplexe ProduktionJaSehr starkNeinNeinMittel
Geeignet für HandwerkStarkMittelSchwachSehr starkSehr stark
ZeiterfassungOptionalJaSehr starkJaIntegriert
SchwerpunktPlanung,Steuerung,Einsatz-, Kapazitäts- und RessourcenplanungProduktionssteuerungMitarbeiterplanungBüro + BaustelleEinsatz-, Kapazitäts- und Ressourcenplanung
Typische StärkeFlexible visuelle PlanungTiefe FertigungslogikEinfaches Workforce-ManagementKomplettlösung fürs HandwerkEinfache visuelle Bau- und Ressourcenplanung
Typische SchwächeNoch geringe MarktbekanntheitTeilweise technisch komplexKaum ProduktionslogikWeniger geeignet für IndustrieplanungWeniger geeignet für komplexe Industrie-/MES-Prozesse

Ihr Vorteile in der Übersicht

  • LAN-fähig
  • Citrix-fähig
  • Erstaufruf über Browser (Internet Explorer, Opera, Firefox etc.)
  • Lizenzmodell mit Vollzugriff oder günstigerer View-Berechtigung
  • Lizenzschlüssel der Planungslösung beliebig erweiterbar
  • Mehrplatzversion wird auf Windowsserver installiert (kompatibel bis Windows Server 2012)
  • Arbeitsplätze plattformunabhängig, da Java-Applikation
  • Planungslösung auch mit Touchscreens und Touchpads kompatibel

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