Die Exportkontexte müssen vor ihrer Ausführung gespeichert werden.

Erstellen eines Exportkontexts

Um einen Ressourcenexportkontext zu erstellen, gehen Sie zu „Globale Einstellungen“ > klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „Ressourcenexport“ > „Erstellen“

Ein Exportkontext für > Wählen Sie die Dimension aus.

Der entsprechende Bereich wird anschließend aktiviert:

Geben Sie nun die verschiedenen Merkmale ein und klicken Sie anschließend auf:

Visual Planning 10 - Ressourcen-Export: Konfiguration
  • OK, um den Kontext zu speichern,
  • Andernfalls stellen Sie den vorherigen Zustand wieder her.

Diese Merkmale sind wie folgt:

Name:

Geben Sie diesem Exportkontext einen Namen.

Sofern die Mehrsprachenverwaltung im Admin Center aktiviert ist, ist es möglich, ein

Geben Sie einen Namen für diesen Export in den vorgeschlagenen Sprachen ein, indem Sie auf die Schaltfläche klicken.

Hinweis:

Bezeichnung des Exports auf FranzösischExport Ihrer Mitarbeiterdaten
Name des Exports auf EnglischMitarbeiter-Export
Was auf einem FR-Desktop zu sehen istExport Ihrer Mitarbeiterdaten
Was auf einem EN-Desktop zu sehen istMitarbeiter-Export

Beschreibung

Bitte beschreiben Sie diesen Kontext. Diese Angabe ist optional.

Verlauf

Hier werden das Erstellungsdatum und die Erstellungszeit sowie die letzte Änderung am Kontext zusammen mit den Anmeldedaten des Anwenders angegeben, der die Aktionen durchgeführt hat.

Diese Eigenschaft kann nicht bearbeitet werden.

Definition

Dies ist eine Definition dieses Kontexts.

Den Prozess mit einem Zeitstempel versehen

Sofern diese Schaltfläche aktiviert ist, dient sie dazu, Datum, Uhrzeit und Anmeldedaten des Anwenders zu speichern, der die Ressource exportiert hat.

Siehe unten.

„URL“-Aufruf

Durch die Aktivierung dieser Option wird die Auslösung dieses Kontexts über eine URL von außen autorisiert.

VISUAL PLANNING.

Aktivierung der Authentifizierung

Die Aktivierung dieser Option dient dazu, die URL mithilfe der Basic-Zugriffsauthentifizierung zu schützen.

Anwendername

Legen Sie die Identität (Anmeldung) für die URL fest, falls die Authentifizierung aktiviert wurde.

Passwort

Legen Sie das Passwort für die URL fest, falls die Authentifizierung aktiviert wurde.

Erstellung/Änderung von Ressourcen

Diese Schaltfläche dient dazu, die Auslösung des Kontexts beim Anlegen und/oder Ändern von Ressourcen zu aktivieren.

Wichtig:

Sie kann nicht für Dateien auf der Festplatte oder für eine Access-Datenbank aktiviert werden.

Erstellung/Bearbeitung von Vorgängen

Diese Schaltfläche dient dazu, die Auslösung des Kontexts beim Anlegen und/oder Bearbeiten von Vorgängen zu aktivieren.

Wichtig:

Sie kann nicht für Dateien auf der Festplatte oder für eine Access-Datenbank aktiviert werden.

Aktiviert

Diese Schaltfläche dient dazu, den Export per Service-Trigger zu aktivieren.

Trigger

Diese Option dient dazu, die Auslöser für einen Export nach Dienst zu definieren.

Berichterstellung aktiviert

Über diese Schaltfläche können Sie per E-Mail einen Bericht über die Ergebnisse jedes Exportauslösers versenden.

Wichtig:

Voraussetzungen: Der SMTP-Server muss konfiguriert sein, da es sich um automatische E-Mails handelt. Siehe „Automatischer Versand von E-Mails“

Absender

Legen Sie die E-Mail-Adresse fest, die als Absender für die Berichterstellung per E-Mail verwendet werden soll.

Dieser Parameter ist nur aktiv und erforderlich, wenn das Kontrollkästchen „Berichterstellung aktiviert“ angekreuzt ist.

Empfänger

Legen Sie die Adresse(n) fest, an die die Benachrichtigungen per E-Mail gesendet werden sollen.

Dieser Parameter ist nur aktiv und erforderlich, wenn das Kontrollkästchen „Berichterstellung aktiviert“ angekreuzt ist.

Definition des Exportkontexts

Registerkarte „Ziel“

Als Ziel für den Export stehen folgende Optionen zur Auswahl:

  • Datenbank,
  • XML Datei,
  • Excel-Datei,
  • JSON Datei,
  • oder die Datei CSV.

Die für den Import erforderlichen Parameter unterscheiden sich je nach gewähltem Typ.

Standardformat

Für *.CSV-Dateien

Visual Planning 10 - Definition des Exportkontexts - Abbildung 1
Visual Planning 10 - Definition des Exportkontexts - Abbildung 2

Sie müssen die folgenden Parameter definieren:

Typ

In diesem Fall sollte der Wert „CSV-Datei“ lauten.

Trennzeichen

Als Trennzeichen in der Quelldatei kann Folgendes verwendet werden:

  • Semikolon,
  • Punkt,
  • Platz,
  • Komma,
  • Registerkarte,
  • oder senkrechter Strich.

Kodierung

Die Art der Kodierung ist entsprechend dem auf dem Server verwendeten Betriebssystem auszuwählen:

  • Standard (Systemkodierung),
  • UTF-8, die für englischsprachige Betriebssysteme (Windows, Unix) verwendete Kodierung,
  • Windows-1252 (Windows).

Pfad

Geben Sie den Zugriffspfad an, der Folgendes enthalten kann:

  • Eine Zieldatei vom Typ CSV. Sollte die Datei nicht vorhanden sein, wird sie während des Vorgangs erstellt.

Der Export,

  • Eine Adresse im URL-Format,
  • Ein Standardtext vom Typ „Import=Import_Context_Name“, der zum Importieren verwendet wird

Exporte,

  • URLs können zu Kontextbeschreibungen hinzugefügt werden (z. B. IMPORT=export1;https://myurl).

Anwendungsbeispiel mit Excel-Dateien

Sie müssen die folgenden Parameter definieren:

Typ

In diesem Fall muss der Wert eine Excel-Datei sein.

Pfad

Geben Sie den Pfad zur Datei im *.XLS- oder *.XLSX-Format an.

Arbeitsblatt.

Legen Sie das Arbeitsblatt der zu importierenden Quelldatei fest.

XML-Dateien

Visual Planning 10 - Ressourcen-Export: Konfiguration - Abbildung 1
Visual Planning 10 - Ressourcen-Export: Konfiguration - Abbildung 2

Sie müssen die folgenden Parameter definieren:

Typ

In diesem Fall sollte der Wert „XML-Datei“ lauten.

Pfad

Geben Sie den Pfad zur Datei im Format *.XML an.

Anwendungsbeispiel mit Datenbank

Wenn der Import aus einer Datenbank erfolgt, müssen Sie den Datenbanktyp auswählen.

Sie müssen die folgenden Parameter definieren:

Typ

In diesem Fall muss der Wert „Datenbank“ lauten.

DBMS

Geben Sie die verwendete DBMS-Technologie an:

  • MS Access,
  • MySQL,
Visual Planning 10 - Anwendungsbeispiel mit Datenbank
  • Oracle,
  • SQL Server,
  • PostgreSQL,
  • oder unter MariaDB.

Verbindungseinstellungen

Die Verbindungseinstellungen variieren je nach Art des gewählten DBMS. Wenn Sie auf „Verbindungseinstellungen“ klicken, wird ein neues Fenster angezeigt:

MS AccessMySQL, SQL Server, PostgreSQL, MariaDBORACLE
SID
Passwort
Pfad
Port
Server
Anmelden

Wichtig:

Bei „SQL-Server“-Datenbanken müssen Sie die Schaltfläche „SSLRequire“ aktivieren, falls für die Datenbankverbindung SSL erforderlich ist.

Um diese Einstellungen zu überprüfen, klicken Sie auf:

  • OK,
Visual Planning 10 - Wichtig - Abbildung 1
Visual Planning 10 - Wichtig - Abbildung 2
Visual Planning 10 - Wichtig - Abbildung 3